Hilfe für Kinder und Jugendliche

Eine Spende in Höhe von rund 7.000 Euro überreichte Martin Steinbrecher (2. von links), Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg - DER KLEINE KREIS, an Thomas Feld (2. von rechts), Theologischer Vorstand der Diakonie im Oldenburger Land, Schulleiterin Gerlind Bredemeyer und den Leiter der Jugendhilfe Jan Praßel (3. von rechts). Bei der Spendenübergabe anwesend waren auch Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Heinz-W. Appelhoff (rechts) und der Geschäftsführer des KLEINEN KREISES, Jürgen Lehmann. Bild: KLEINER KREIS
Eine Spende in Höhe von rund 7.000 Euro überreichte Martin Steinbrecher (2. von links), Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg - DER KLEINE KREIS, an Thomas Feld (2. von rechts), Theologischer Vorstand der Diakonie im Oldenburger Land, Schulleiterin Gerlind Bredemeyer und den Leiter der Jugendhilfe Jan Praßel (3. von rechts). Bei der Spendenübergabe anwesend waren auch Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Heinz-W. Appelhoff (rechts) und der Geschäftsführer des KLEINEN KREISES, Jürgen Lehmann. Bild: KLEINER KREIS

Spende in Höhe von 7.000 Euro an die Jugendhilfe Collstede / Vier karitative Einrichtungen werden mit insgesamt 31.500 Euro unterstützt

Westerstede, 17.01.2017. Eine Spende in Höhe von rund 7.000 Euro überreichte Martin Steinbrecher, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg - DER KLEINE KREIS, an Thomas Feld, Theologischer Vorstand der Diakonie im Oldenburger Land, Schulleiterin Gerlind Bredemeyer und den Leiter der Jugendhilfe Jan Praßel. Damit wird die Arbeit der Carlo Collodi Schule in Westerstede unterstützt. „In dieser Einrichtung wird eine hervorragende und engagierte Arbeit geleistet“, betonte Martin Steinbrecher.

Bei der Spendenübergabe anwesend waren auch Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Heinz-W. Appelhoff und der Geschäftsführer des KLEINEN KREISES, Jürgen Lehmann.

Die Carlo Collodi Schule wurde im August 2000 als Schule für Erziehungshilfe der Jugendhilfe Collstede vom Diakonischen Werk der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg eröffnet. Im August 2003 erfolgte die staatliche Anerkennung als Schule in freier Trägerschaft und die Namensgebung.

Rund 120 Mädchen und Jungen werden in den Klassenstufen eins bis zehn beschult. Hier können Kinder und Jugendliche im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen Wohngruppe/Elternhaus und Schule gefördert und in die Regelschule reintegriert werden oder sie können den Abschluss der Hauptschule, Realschule oder der Förderschule Lernen erlangen.

Die 7.000 Euro will Gerlind Bredemeyer zur Einrichtung einer Tablet-Klasse nutzen. Lehrer und Schüler können damit im Unterricht internetgestützte Lernprogramme nutzen.

Es gehört zur guten Tradition der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg, beim Schlossabend für karitative Zwecke zu sammeln. Rund 31.500 Euro kamen so Anfang Dezember vergangenen Jahres zusammen. Am Schlossabend treffen sich alljährlich Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Verwaltung, um den Vortrag eines prominenten Gastes zu hören. Im vergangenen Jahr sprach Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen.

Weitere Spenden erhielten das Hospiz St. Peter in Oldenburg, das Haus Regenbogen und der Sozialdienst katholischer Frauen Vechta.