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"Hospiz gehört zu Oldenburg"

Professor Dr. Heinz-W. Appelhoff, Vorsitzender des KLEINEN KREISES (2. von links), überreichte die Spende an die Leiterinnen des Hospiz St. Peter Oldenburg, Anne Rameil (2. von rechts) und Anna Wichmann-Faida. Anwesend waren auch der Geschäfts-führer des KLEINEN KREISES, Jürgen Lehmann (1. von links), und Ehrenvorsitzender Dr. Jörg Bleckmann (rechts), außerdem der Vorsitzende des Hospiz-Stiftungsrates Klaus Rickert.
Professor Dr. Heinz-W. Appelhoff, Vorsitzender des KLEINEN KREISES (2. von links), überreichte die Spende an die Leiterinnen des Hospiz St. Peter Oldenburg, Anne Rameil (2. von rechts) und Anna Wichmann-Faida. Anwesend waren auch der Geschäfts-führer des KLEINEN KREISES, Jürgen Lehmann (1. von links), und Ehrenvorsitzender Dr. Jörg Bleckmann (rechts), außerdem der Vorsitzende des Hospiz-Stiftungsrates Klaus Rickert.

Hospiz St. Peter Oldenburg bekommt 10.000 Euro / Vier karitative Einrichtungen werden mit rund 30.000 Euro unterstützt

Oldenburg. Eine Spende in Höhe von 10.000 Euro überreichte Professor Dr. Heinz-W. Appelhoff, Vorsitzender des Vorstands der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg – DER KLEINE KREIS, an die Leiterinnen des Hospiz St. Peter Oldenburg, Anne Rameil und Anna Wichmann-Faida. „Es ist schon sehr beindruckend, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospiz St. Peter tagtäglich leisten“, betonte Professor Dr. Heinz-W. Appelhoff. Seit mehr als 15 Jahren schon unterstütze der KLEINE KREIS das Oldenburger Hospiz St. Peter. „Das Hospiz gehört einfach zu Oldenburg“, so Appelhoff.
Bei der Spendenübergabe anwesend waren auch der Vorsitzende des Hospiz-Stiftungsrats, Klaus Rickert, der Ehrenvorsitzende des KLEINEN KREISES, Dr. Jörg Bleckmann, und Geschäftsführer Jürgen Lehmann.

Das Hospiz bietet die Möglichkeit, in einer wohnlichen Umgebung diejenigen pflegen und betreuen zu können, die eigentlich in dieser letzten Lebensphase zu Hause sein wollen, aber im Krankenhaus bleiben müssten, weil eine entsprechende Versorgung anders nicht möglich war.

Im Gedanken der Hospizbewegung gründete sich 1992 in Oldenburg der Verein Hospiz St. Peter Oldenburg e.V., der sich zur Aufgabe gesetzt hatte, ein stationäres Hospiz in Oldenburg zu errichten. Die ehemalige katholische Kirchengemeinde St. Peter verfügte schließlich durch eine private Schenkung über das denkmalgeschützte Haus Georgstraße 23, das einem wohltätigen Zweck dienen sollte. Mit zahlreichen Spenden wurde es 1995 schließlich möglich, das Hospiz St. Peter als zweites Hospiz in Niedersachsen mit acht Bewohnerzimmern zu eröffnen.

2009 wurde das Hospiz um vier weitere auf jetzt zwölf Einzelzimmer erweitert. Der Geschäftsbetrieb des Hospiz ist seither auf die neu gegründete Hospiz St. Peter ge-meinnützige GmbH übertragen, Haus und Grundstück sind im Besitz der Stiftung Hospiz Oldenburg. Beide Einrichtungen stehen unter Aufsicht des Bischöflich Münsterschen Offizialats Oldenburg.

Die Mitglieder im Verein Hospiz St. Peter e.V. haben im März 2012 einen Auflösungsbeschluss gefasst. Die zahl-reichen langjährigen und treuen Mitglieder finden im neu gegründeten Freundeskreis eine Gemeinschaft, die das Hospiz unterstützt und fördert.

Es gehört zur guten Tradition der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg, beim Schlossabend für karitative Zwecke zu sammeln. Rund 30.000 Euro kamen so Anfang Dezember vergangenen Jahres zusammen. Am Schloss-abend treffen sich alljährlich Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Verwaltung, um den Vortrag eines prominenten Gastes zu hören. Im vergangenen Jahr sprach Jürgen Fitschen, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG.

Weitere Spenden erhalten die Jugendhilfe Collstede (Westerstede), das Haus Regenbogen in Oldenburg und die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik in Ahlhorn.